Relief set in when Jenny saw that there was no absurd dildo attached to the seat of her chair.
"So Jenny, where are you really from and what are you doing here?" Molli's mother asked her daughter's visit more seriously.
She carefully assessed Molli's mother. Although she didn't look a day older than 23, she had a very dominant appearance.
From yesterday's experience, Jenny took with her that she might want to approach things differently, after all she didn't want to be thrown out of the village when such monsters were around.
She decided to stay as close to the confusion as possible. Maybe she can get help.
"I'm from East Hampton that's way past Nimbleton," she began to say and had the full attention of the three of them. “I had to flee from there. One person hated me and forced me to flee across the sea. All my belongings got lost on the long journey and finally Holli saved me from this evil monster yesterday”
"What monster?" Jenny's mother asked worriedly and looked at her daughter.
"Oh, that was just a wild man," she waved her hand and took Jenny's hand in support. "She got lost in the breeding fields"
"Oh," dismissed the grandmother. "It's easy to mix things up when you panic. The men are already very active this year.”
"Mary please" Holli's mother stopped hers and looked at Jenny curiously. "We still want to hear from Jenny what her plans are."
Jenny had to swallow hard. She wanted to know her plans.
She didn't even know what situation she was in and how to get home.
"I don't know," she admitted truthfully, looking down at the wooden table dejectedly. "I'm afraid I'll never be able to go back home."
The realization wasn't new to her, but saying it out loud was something else again. It was a lot worse.
She felt the tears running down her cheeks and how Holli took her in her arms to support her.
Holli's mother had also gotten up and lovingly hugged Jenny, although it was strange to hug her nocturnal lover's mother naked.
"Mom, would it be ok for you if Jenny moved in with me," Holli, Jenny's rock solid, spoke up, pulling her and Jenny's hair to the side for clarification, so that the two older women could see the hickey.
"Sure thing, I would never let down a friend of my daughter's," agreed Holli's mother, pulling away from the hug.
"I won't be a burden to you," Jenny sobbed and wiped the tears from her eyes. From history class she remembered that life in the Middle Ages was never easy for the populace. Nor did she want to eat the hair off her kind hosts' heads.
"We can talk about that later, first of all, you two must be starving." Holli's mother said and took a seat.
"I'm Barbara, by the way," she introduced herself as she took a scoop and filled two wooden bowls with it.
The content reminded Jenny of porridge and when she saw how Holli started to eat warm with relish, Jenny imitated her.
In fact, the taste surprised her.
For a homogeneous mass, it was really very tasty. A bit salty, but hunger drives it in, as is well known.
During breakfast, Hollis' grandmother, Mary, introduced herself and welcomed her as head.
The pot and bowls were already empty when the door opened and Holli's sisters returned. But without a chair.
Luckily there was no greeting and the siblings then disappeared upstairs after introducing themselves to Jenny.
"But do your homework afterwards," her mother yelled after the three giggling girls before turning back to Holli and Jenny.
"And you too, Holli, still have to do your chores"
"What about me?" Jenny wanted to know, after all she would like to stay with Holli.
"Can you ride?" Holly asked Jenny before her mother could react.
If someone had told Jenny that the riding lessons she had as a child would save her butt, she would have laughed out loud.
"Yes, I can even do that" Jenny rejoiced that she wasn't completely useless.
"Great, then you come with me, we both have to collect material for our nest anyway." Holli was happy and jumped up from the chair enthusiastically, whereby the dildo left her with a splash.
"Holli, dear," her grandmother interrupted her happy outburst, "do you go saddle your horse and could you go wash Barbara's dishes?" Jenny and I need to have a quick chat together."
She emphasized the last part with emphasis and the other two women each left the room, leaving Jenny alone with the head of the family.
She looked jenny direktly in the eys
German original Part
Erleichterung setzte ein, als Jenny sah, dass es bei ihrem Stuhl kein absurder Dildo in der Sitzfläche angebracht war.
„Also Jenny woher kommst du wirklich und was machst du hier?“ fragte Mollis Mutter den besuch ihrer Tochter nun ernster.
Vorsichtig schätzte sie Mollis Mutter ab. Diese sah zwar keinen Tag älter aus als 23, aber hatte dafür ein sehr Dominats auftreten.
Aus ihrer gestrigen Erfahrung hatte Jenny mitgenommen, dass sie eventuell anders an die Sache rangehen will, schließlich wollte sie nicht aus den Dorf geworfen werden, wenn solche Monster in der Nähe unterwegs waren.
Sie entschied sich bei der Wirrheit so nah zum Bleiben wie es geht. Vielleicht kann sie ja Hilfe bekommen.
„Ich komme aus East Hampton das liegt weit hinter Nimbleton“ begann sie zu erzählen und hatte die volle Aufmerksamkeit von den drein. „Von dort musste ich fliehen. Eine Person hasste mich und hat mich gezwungen über das Meer zu fliehen. Auf der langen Reise ging mein ganzes Hab und Gut verloren und schließlich rette mich Holli gestern vor diesem bösartigen Monster“
„Welches Monster“ fragte Jennys Mutter voller Sorge und blickte ihre Tochter an.
„Ach das war nur ein wilder Mann“ winkte diese ab und nahm unterstützend Jennys Hand. „Sie hat sich in den Brutfeldern verlaufen“
„Achso“ winkte die Großmutter ab. „Wenn man in Panik ausbricht kann man das leicht verwechseln. Die Männer sind dieses Jahr schon sehr aktiv.“
„Mary bitte“ stoppte Hollis Mutter wiederum ihre und schaute Jenny neugierig an. „Wir wollen ja noch von Jenny hören was ihre Pläne sind.“
Jenny musste schwer schlucken. Ihre Pläne wollte sie wissen.
Sie wusste noch nicht einmal in welcher Situation sie sich gerade befindet, und wie sie nach Hause kommt.
„Ich weiß es nicht“ gab sie wahrheitsgemäß zu und schaute bedrückt auf den hölzernen Tisch. „Ich befürchte das ich nie wieder nach Hause zurückgehen kann.“
Die Erkenntnis war ihr nicht neu, aber es laut auszusprechen war nochmal was Anderes. Es war viel schlimmer.
Sie spürte wie ihr die Tränen über die Wangen liefen und wie Holli sie unterstützend in die Arme nahm.
Auch Hollis Mutter war aufgestanden und umarmte liebevoll Jenny, wobei es befremdlich war die Mutter ihrer nächtlichen Liebhaberin zu umarmen und zwar nackt.
„Mama, wäre es für dich ok wenn Jenny bei mir einzieht“ meldete sich Holli, Jennys Fels in der Brandung zu Wort, wobei sie zur Verdeutlichung ihre und Jennys Haare zur Seite zog, sodass die beiden älteren Frauen den Knutschfleck sehen konnten.
„Sicher doch, ich würde doch nie einen Kumpel von meiner Tochter in Stich lassen“ stimmte Hollis Mutter zu und zog sich aus der Umarmung zurück.
„Ich werde euch nicht zur Last fallen“ schluchzte Jenny und wischte sich die Tränen aus den Augen. Aus dem Geschichtsunterricht erinnerte sie sich das das Leben im Mittelalter nie leicht für die Bevölkerung war. Sie wollte auch nicht ihren netten Gastgebern die Haare vom Kopf essen.
„Darüber können wir später reden, jetzt ist erst einmal, ihr beide müsst doch am Verhungern sein.“ Sagte Hollis Mutter und nahm Platz.
„Ich bin übrigens Barbara“ stellte sie sich vor, während sie einen Schöpfer nahm und damit zwei holzschusseln füllte.
Der Inhalt erinnerte Jenny an Porridge und als sie sah wie Holli genüsslich mit dem warmen essen anfing, machte Jenny ihr nach.
Tatsächlich überraschte sie der Geschmack.
Für eine Homogenen Masse war es wirklich sehr lecker. Gut etwas salzig, aber der Hunger treibt es ja bekanntlich rein.
Während den Frühstück stellte nun auch sich Hollis Oma, Mary, vor und hieß diese als Oberhaupt willkommen.
Der Topf und die Schüsseln waren bereits leer als die Tür aufging und Hollis Schwestern wiederkamen. Jedoch ohne Stuhl.
Zum Glück wurde auf eine Begrüßung verzichtet und die Geschwister verschwanden daraufhin im Obergeschoss, nachdem sie sich Jenny vorgestellt haben.
„Aber erledigt danach gefälligst eure Aufgaben“ schrie ihre Mutter den drei Kichernden Mädchen hinterher, bevor sie sich wieder zu Holli und Jenny wendete.
„Und du auch Holli, musst trotzdem deine Aufgaben erledigen“
„Was ist mit mir?“ wollte Jenny wissen, schließlich würde sie gerne bei Holli bleiben.
„Kannst du reiten?“ fragte Holly Jenny, bevor ihre Mutter reagieren konnte.
Wenn jemand Jenny gesagt hätte das die Reiterstunden die sie als Kind hatte ihr mal den Hintern retten würde hätte sie nur laut losgelacht.
„Ja, das kann ich sogar“ freute sich Jenny, das sie nicht ganz nutzlos war.
„Klasse, dann begleitest du mich, wir beide müssen sowieso noch Material für unser Nest sammeln.“ Freute sich Holli und sprang begeistert von Stuhl auf, wobei der Dildo sie mit einem Flutsch verließ.
„Holli, liebes“ unterbrach ihre Großmutter ihren freudigen Ausbruch, „geh doch schon mal dein Pferd Satteln und könntest du Barbara abspülen gehen? Jenny und ich müssen uns kurz zu zweit unterhalten“
Mit Nachdruck betonte sie den letzten Part und die beiden anderen Frauen verließen jeweils den Raum, sodass Jenny mit dem Oberhaupt der Familie alleine war.
Ernst blickte diese Jenny an.